Freitag, 20. August 2010

Du bist Liebe - Eine Malerin im Dialog mit Jesus

Glenda Green ist Malerin und lebt in den USA. Ihre Werke sind von weltweit anerkannten Museen angekauft und in großen Einzelausstellungen gezeigt worden. Ihre spezialität sind naturgetreue, fast fotorealistische Portäts. Dass sie eines Tages ein Porträt von Jesus malen würde, hätte sie nie gedacht. Dass sie dabei auch noch von seiner Präsenz beehrt wird und in Dialog mit ihm tritt, grenzt für sie an ein Wunder.


Glenda Green

Unendliche Liebe - Jesus spricht ...

Für Glenda Green begann alles 1989 zur Weihnachtszeit. In jenem Jahr erlebte sie einen ihrer schlimmsten Tage. Ein Feuer erfasste ihr Haus und verbrannte den Großteil ihres Besitzes, darunter unzählige ihrer Gemälde. Doch was zuerst wie eine Katastrophe aussah, entpuppte sich später als vorsehungsvolle Begebenheit, die ihrem Leben eine völlig neue Richtung gab.

Die Künstlerin begann, über ihre Malerei, den Sinn der Botschaft und Verbreitung ihrer Werke, nachzudenken. Sie bemerkte auf einmal, dass ihr etwas fehlte.

Fast entschloss sie sich zu jener Zeit, ganz mit der Malerei aufzuhören und etwas anderes zu machen. Ihr Mann, Brian, schien derweil eine ganz andere Fährte zu wittern. Er träumte, dass Glenda ein großes Porträt von Christus malen würde. Er erzählte es ihr, aber sie war wenig begeistert von der Idee, da sie davon überzeugt war, dass es zumindest eine Beschreibung von der Person geben müsse, die zu malen sei. Jesus sollte am besten persönlich bei ihr auftauchen, damit sie ihn malen könnte, dachte sie sich.

Als Brian sie nach einiger Zeit noch einmal fragte, was sie von der Idee eines Porträts Jesu halte, hatte Glenda unvermittelt eine Vision vom Titel eines Bildes: der Löwe und das Lamm. Überrascht und fasziniert von der Begebenheit, begann sie die Idee nun doch genauer unter die Lupe zu nehmen. Langsam aber stetig reifte eine Kreation in ihrem Innern, während sie äußerlich, im Angesicht einer solch großen Aufgabe, doch auch zunehmend Ängste und Zweifel verspürte.

Eines Tages hatte sie jedoch abermals eine Vision, ein Erlebnis, das sie so tief im Herzen berührte, dass all ihre Ängste schwanden. Dieses Mal erschien ihr bei der Arbeit in ihrem Atelier ein Licht von unbeschreiblicher Leuchtkraft, das jegliche Schatten zerstreute. Das Gefühl, das die Malerin bei diesem Anblick, der ihr die Tränen in die Augen trieb, verspürte, war überwältigend. Während sie noch vor lauter Helligkeit die Augen schließen musste, merkte sie, wie ein Lichtstrahl zwischen ihre Augenbrauen schoss. Und mit einem Mal sah sie ein Bild vor sich, das sie bis ins kleinste Detail erkennen und sich einprägen konnte. Auf diese Weise war es ihr später möglich, ein Bild zu malen, das ihre vorherigen Werke noch übertreffen sollte. Es war durchdrungen vom Licht der Vision, vom Gefühl der Verbundenheit und Heiligkeit, das Glenda während dieser Begegnung mit dem Licht empfunden hatte, und es besaß eine außerordentliche innere Kraft, die von der dargestellten Person im Vordergrund ausging: Jesus Christus.

Fraglos wurde das Bild berühmt. Die Leute staunten, viele waren gerührt, andere hatten in seiner Nähe spirituelle Erlebnisse. Glendas Leben veränderte sich von Grund auf. Seltsame, wunderbare Begebenheiten häuften sich, Synchronizitäten schienen den Lauf der Dinge zu leiten. Und vor allem zeigte sich ihr Jesus erneut. Dieses Mal hatte sie nicht nur deutlich sichtbar seine heilige Präsenz vor sich, sondern sie vernahm auch eine wohltönende Stimme und antwortete auf diese mit ihrer eigenen. In ihrem Buch Unendliche Liebe schreibt sie, dass ihre später folgenden Texte nicht das Ergebnis von automatischem Schreiben oder Channeling gewesen seien. Christus‘ Worte seien hörbar gewesen und sie antwortete bei vollstem Bewusstsein.

Über mehrere Wochen hinweg machte Glenda sich ausführliche Aufzeichnungen der Gespräche, um auf die Weisheiten, die ihr mitgeteilt wurden, zurückgreifen zu können. Für sie lag die Idee einer Veröffentlichung völlig fern, da ihr die Gespräche zu persönlich schienen. Lange war sie sich diesbezüglich unschlüssig.

Doch letztendlich ließ sie die Öffentlichkeit an den wundersamen Gesprächen, die für Glenda auch heute noch, wie sie sagt, keine existentielle Erklärung haben, teilhaben. Sie schreibt: „Diese Botschaften beruhen nicht auf Lektüre, Studien oder menschlicher Belehrung. Sie entstanden durch meine Erfahrung, als ich Jesu Porträt malte. In den Gesprächen ging es nicht um ideale Welten oder künftige Ereignisse. Seine Botschaften drehten sich um unser gewöhnliches Leben und den potenziellen Himmel, der in jedem von uns existiert. Seine Worte waren sehr praxisbezogen, universell zeitlos und erfrischend relevant für unseren fortgeschrittenen Kenntnisstand.“ Lassen Sie sich inspirieren von einem Auszug aus ihrem Buch:

Glenda, du bist Liebe! Des Rätsels Antwort liegt in der wahren Natur der Liebe.
Das größte Mysterium des Universum ist, dass Liebe der heilige Aspekt des Seins ist. Wenn du das ganz lebst, dann wird sich alles andere von selbst ergeben. Das zweite große Element des Seins ist der alles durchdringende Geist. Es gibt nur einen Geist. Er ist in allen Dingen, um alles herum, mit allem und aus allem. Es gibt keinen Geist, der auf einen „reinen“ Bereich beschränkt wäre, neben der manifestierten Schöpfung. Der Geist muss Ganzes verstanden werden, fortwährend und ungebrochen. Wenn jemand den Geist als der Materie entgegengesetzt betrachtet, dann lebt er in der Welt der Missverständnisse und Dualität. (…) Die Liebe steht ganz oben. Sie versetzt den Geist in Schwingung und gebietet den Ur-Teilchen, aus denen alles besteht. Daraus die gesamte Schöpfung entstanden. Der Geist schwingt entsprechend unserer Liebe. Die Liebe jedes Menschen fühlt sich einzigartig an. So reagiert der Geist und würdigt jedermanns Liebe als einzigartigen Eindruck, und diese Liebe gebietet auch den Ur-Teilchen. Liebe definiert deine Individualität, nicht Geist. Der Geist ist das unteilbare Element, und die Ur-Teilchen sind die Bausteine der komplexen Existenz.
Glenda, du würdest gerne den besten Weg kennen lernen, um zu entdecken und zu beweisen, dass du Liebe bist und dass Liebe kein äußeres Gut ist: Liebe deine Feinde!

 

 


Lea Steiner

 

 


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