Freitag, 22. Juni 2012

Kommunikation mit Tieren: Geht das überhaupt?

Wir leben in einer Zeit, in der Tiere glücklicherweise einen höheren Stellenwert haben als noch vor einigen Jahren. Tiere werden als Partner, als Gefährte, als Freund angesehen, mit dem man Zeit verbringt und oft das Haus teilt. Unsere Tiere sind Familienmitglieder. Wir können uns ihnen unvoreingenommen anvertrauen, und sie nehmen uns so, wie wir sind. Ihre Anwesenheit bereichert tagtäglich unser Dasein.


Lisa Schnider

Seelenbegegnungen

Kann man seine Gedanken auf Tiere übertragen?

Wir kommunizieren nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Tieren. Und diese Kommunikation nimmt sich die Telepathie zu Hilfe. Telepathie ist die Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Lebewesen mittels Gedankenübertragung. Sie umfasst aber nicht nur die Übertragung von Gedanken zwischen den Lebewesen, sondern auch von Gefühlen, Absichten, mentalen Vorstellungen, Eindrücken und Wissen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die beteiligten Lebewesen gleicher oder unterschiedlicher Art sind. Aber wie funktioniert diese Art der Verständigung? Wie kann man sie erlernen und üben? Und weshalb funktioniert sie gerade bei Tieren so gut?
Telepathische Tierkommunikation hat weder mit Zauberei noch mit Magie zu tun. Die telepathische Kommunikation zwischen Mensch und Tier ist etwas ganz Alltägliches, das auch Sie vielleicht schon unbewusst seit Jahren praktizieren. Haben Sie einmal die Grundlagen der Telepathie erfasst, ist der Rest reine Übungssache.

Voraussetzungen für eine telepathische Kommunikation

Grundsätzlich ist die telepathische Kommunikation an und für sich sehr einfach. Was die ganze Angelegenheit ein wenig verkompliziert, sind unsere unruhigen und wenig zentrierten Lebensumstände. Kaum wachen wir am Morgen auf, schwirren Hunderte von Gedanken gleichzeitig durch unseren Kopf, wobei wir verlernt haben, der in uns wohnenden Stille zu lauschen. Dieser unruhige Wahnsinn dauert oft den ganzen Tag an, bis wir uns am Abend wieder schlafen legen. Die andauernden Gedanken, Gefühlseindrücke und Stimmungen vernebeln unsere Wahrnehmung und blockieren sozusagen den Kanal, über den die telepathische Kommunikation erfolgt. Und daher geht es vor allem zunächst darum, den Kanal von allem unnötigen Ballast zu befreien. Lisa Schnider empfiehlt in ihrem Buch »Seelenbegegnungen« eine Übung, zu der sie Frank Kinslow angeregt hat: Setzen Sie sich an einem ungestörten, ruhigen Ort bequem hin, und schließen Sie die Augen. Achten Sie nun eine halbe Minute lang auf Ihre Gedanken. Stellen Sie sich die Frage: »Woher kommt mein nächster Gedanke?«, und achten Sie darauf, was unmittelbar danach geschieht. Irgendwann kurz darauf wird in Ihrem Gedankenstrom eine Lücke auftauchen, in der Sie nichts denken.

Mit Tieren kommunizieren ist reine Übungssache

Mit Hilfe dieses Buches können Tierhalter und -liebhaber die Tierkommunikation erlernen und sie im täglichen Zusammenleben mit dem Tier anwenden. Sobald die ersten Zweifel – »Funktioniert das überhaupt?« – überwunden sind, werden Sie merken, was für ein wertvoller Schatz die telepathische Kommunikation ist. »Seelenbegegnungen« zeigt, wie Sie bewusst mit Tieren kommunizieren können. Zahlreiche Übungen und Meditationen helfen Ihnen, sich optimal auf die telepathische Kommunikation vorzubereiten, das Gelernte zu vertiefen und im Alltag anzuwenden. Die einzigen Voraussetzungen, die Sie mitbringen müssen, sind der Herzenswunsch, mit Tieren zu kommunizieren, und der gegenseitige Respekt.


Daniel Dietl


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Schnider_2012-2.pdf277 K
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